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Die Fähigkeit, ehrliche erzgebirgische Mundarttexte in zeitgemäßer Form einem Publikum jenseits von "Kastelruther Spatzen", "de Randfichten" und dergleichen nahe zu bringen, zeichnet die Vier ebenso aus wie die Freude am spontanen, musikalischen Experiment mit ihrem ambivalenten Heimatgefühl. Das Publikum muss stets mit leiden, mit lachen und mit trinken.

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Rückblick zur "Sommerpause"

Nun gehen de Krippelkiefern erst einmal in eine wohlverdiente Konzertpause. Das heißt ja nicht das die Jungs faul in der Sonne rumliegen und sich von karibischen Schönheiten Drinks servieren lassen! Es würde auch irgendwie nicht zu Ihnen passen. Konzertpause heißt jetzt für die Jungs, dass sie endlich mal eine neue Schallplatte auf den Markt bringen, die schon lange von den Fans sehnsüchtig erwartet wird. Also Gas geben Jungs, die Zeit bis zum Beginn der Weihnachtstour ist knapp.

Ein kurzer Rückblick aus Fansicht auf die bisherigen Konzerte des Jahres sei mir an dieser Stelle gestattet. Es ist doch sehr vieles, was die Bande dieses Jahr alles gemacht hat, und wo sie auch kreativ beteiligt war. Neben den vielen Konzerten, erinnere ich mich sehr gern an das Theaterstück „Geisterspuk am Hirtstein“ und natürlich an die legendäre Filmpremiere im Juli „Urlaub von Hartz IV-Wir reisen in die DDR“! Wenn man bedenkt, dass die Jungs das alles in ihrer doch wenigen Freizeit machen, ist auch schnell klar, was und wer da ziemlich kurz kommt. Also es braucht schon eine Ehefrau, die voll und ganz hinter dem steht, was ihr Gatte macht. Also das sollte man auch einmal betrachten, wenn man von den vielen Auftritten der Krippelkiefern spricht. Liebe Gattinnen der Bande, hiermit Danke ich euch und wünsche mir das ihr weiterhin euren Musikermännern, im Hintergrund, den Rücken freihaltet. Übrigens seid ihr auch bei den Konzerten immer präsent den auf der Bühne überschlagen sich eure Männer mit Lobeshymnen über euch, wenn ihr zu Hause auf sie wartet und das Familienleben aufrecht erhaltet. So soll es auch Bitte weiterhin sein. Andre Tendenzen sehe ich, wie auch viele andere Fans, eher kritisch! Die Zeit wird zeigen, ob der eingeschlagene Weg, dass man auf diversen Kriki-Internetseiten, als Fan immer gleich Links zu einer kommerziellen Seite gezeigt bekommt. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass dies zu einer Band wie sie die Krikis nun einmal sind, nicht passt. Ich betone ausdrücklich, dass dies aber keine Qualitätswertung ist, dass sollen bitte andere beurteilen, weil das mir nicht zusteht!!-

Absolut genial für und Fans ist natürlich die neue Internetpräsens der Krippelkiefern. Die neue Homepage und nicht zu vergessen die Facebookseite, sowie der neue „Kriki- Konsumtempel „ erfreuen mich jeden Tag aufs Neue, wenn ich an die Zustände vor noch nicht mal ein paar Monaten zurückdenke. Ich fühle mich als Fan endlich immer aktuell informiert, und schaue endlich nicht mehr auf eine Homepage, die einem Trümmerhaufen ähnelte! Weiterhin möchte ich an dieser Stelle noch einmal an das Theaterprojekt „Geisterspuk am Hirtstein“ hinweisen. Wenn man bedenkt, in welch kurzer Zeit mit dem Berliner Regisseur Axel Poike, dieses Projekt verwirklicht wurde und wie geil dann die Uraufführung war, kann man nur seinen Hut ziehen. Was mich als Fan natürlich auch gefreut hat, ist die Tatsache, dass ich nun die „Amigos“ nicht mehr als „Feindbild“ sehen muss! Eine wohl interne Diskussion innerhalb der Bande hat endlich wieder dazu geführt, dass ich endlich wieder nur nach Johanngeorgenstadt schauen muss, das ist für alle sicher auch greifbarer, aber vor allem nachvollziehbarer. Das macht es natürlich im Alltagsleben für uns Fans einfacher, da wir nun endlich wieder diverse Fans der anderen „Baumnamengruppe“ argumentativ besser missionieren können. So ist zumindest bei mir sehr viel Spaß im Alltag schon vorprogrammiert! Danke also an die Bande für die schon längst Überfällige Korrektur. Über die Filmpremiere „ Urlaub von Hartz IV- Wir reisen in die DDR“ möchte ich nicht ganz soviel Worte verlieren, das mögen Filmkritiker machen! Was aber bei diesem Film definitiv zu kurz gekommen ist, ist meiner Meinung nach eine positive Erwähnung der Musik in diesem Film. Da überrascht der Karli mit einem geilen Song am Ende des Films, der unbedingt öfter zu Konzerten gespielt werden sollte. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, sollte der sogar mit aauf die neue Schallplatte! Schade eigentlich, dass dies durch die ganze Filmpremierenhysterie zu kurz kam.

Positiv und herausheben möchte ich, wenn ich so auf das letzte halbe Jahr zurückblicke, mal den Tom Wühle, der eigentlich zur Technik-Bande gehört. Der Heppi konnte aus familiär-und berufstechnischen Gründen im letzten halben Jahr leider nicht bei jedem Konzert dabei sein. Der Tom sprang dann häufig mit der Gitarre ein und ich fand diese Konzerte musikalisch immer sehr geil-Danke Tom! Nun kann eine Gitarre kein Schlagzeug ersetzten, das ist mir auch klar, das meine ich auch gar nicht und das soll er auch nicht, ich meine hier allein, das eine Aufwertung des Kriki-Sound für mich deutlich da war. Danke Tom, du bist immer da wenn man dich braucht und in deiner musikalischen Rolle, bist du eine starke Ergänzung und NICHT das berüchtigte fünfte Rad.

Vorausschauend auf die diesjährige Weihnachtstour sehe ich den Höhepunkt selbiger im Schlemaer Kulturhaus am 25.12.2011! Akustisch und Bühnentechnisch könnte ich mir vorstellen, dass es zu einer festen Größe der Weihnachtstour werden kann! Lassen wir uns also überraschen. Der Wegfall des tradionellen Weihnachtsabschlußkonzertes im „Gasthaus“ Olbernhau ist verkraftbar und wenn ich ehrlich bin, stört es mich nicht, da die Akkustik und natürlich der Anfahrtsweg immer sehr abenteuerlich ist. Ich denke, dass es eine sehr gute Entscheidung ist! Andere mögen wie gesagt anders denken, aber Bad Schlema wird mir am 25.12. dann sicher Recht geben.

Ganz kurz noch, was war schlecht und was war gut im letzten halben Jahr. Da die Krikis eine optische Band sind, war es definitiv NICHT gut, dass der Bassist auf einmal keine Haare mehr hatte. Gut hingegen war optisch gesehen, Sterni mit Zopf beim Auftritt im Lokschuppen. Weitere optische Leckerbissen wurden uns im Dezember in „Anders Gasthof“ geboten, als Sterni mit einem Muskelshirt auftrat.Senf Bilder-0377-Kopie-1

Musikalisch erinnere ich mich auch gern an den spontanen und nicht geprobten Einsatz vom Kriki- Bassisten Tobias, am Klavier im Gartenheim “Zur Ameise“. Das sind alles immer wieder Argumente, dass jeder Kriki- Auftritt Überraschungen bereit hält. Erwartungsvoll und voller Zuversicht schaue ich auf den Konzertendspurt der Krippelkiefern in diesem Jahr. Schön ist auch, dass die Krikifangemeinde stetig wächst, hoffentlich tun das auch wieder die Haare des Bassisten!Landwüst-1-29

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